Irisdiagnose

Die Augen als Spiegel des Körpers und der Seele

Unsere Augen sind sozusagen ein Teil des Gehirns. Die Iris (auch Regenbogenhaut genannt) stellt eine Reflexzone des Körpers dar, wobei jedes innere Organ einem Feld in der Iris zugeordnet ist.
Die Augen sind der Spiegel des Körpers und der Seele.
Daher benutzen wir sowohl die klassische Irisdiagnose als auch die spirituelle Irisdiagnose nach Rayid, um gemeinsam mit dem Patienten bei der Erstvisite mit Therapie-Gespräch, die Ursachen der Krankheit zu erforschen und den Weg zur Gesundheit zu erarbeiten.

Irisdiagnose & Augendiagnose

Die Irisdiagnose ist die naturheilkundliche Diagnose aus dem Auge.
Unsere Augen sind sozusagen eine „Ausstülpung“ des Gehirns. Nach Ansicht der Irisdiagnose stellt die Iris (auch Regenbogenhaut genannt) eine Reflexzone des Körpers dar, wobei jedes innere Organ einem Feld in der Iris entspricht.

Die Begriffe “Augendiagnostik und Irisdiagnostik” werden vielfach synonym gebraucht. Genau genommen beobachtet man die Strukturzeichen und Pigmente der Regenbogenhaut (Iris), Zeichen in der Sklera (Lederhaut), Linsen- und Pupillen-Phänomene, Lider und Wimpern.

Das Auge liefert nicht nur Hinweise auf körperliche Störungen. In der Poesie werden die Augen nicht umsonst als der „Spiegel der Seele“ bezeichnet. Gefühle wie Freude, Trauer, Aufregung oder Angst sind oftmals in den Augen erkennbar.

Wie wird die Irisdiagnose durchgeführt?

In der »Arztpraxis für Naturheilverfahren & Augentraining« werden beide Augen fotografiert mit einem Augenmikroskop mit Videokamera, in Verbindung mit einem speziellen Computersystem.
Dies dauert etwa 5 Minuten.
Im Anschluss daran bespricht der Arzt mit dem Patienten eingehend den Befund und die therapeutischen Möglichkeiten, um den körperlichen Belastungen entgegenzuwirken oder einzelne Organe zu unterstützen.

Die Irisdiagnose ist interessant, schmerzlos und hat keinerlei Nebenwirkungen.

Welche Informationen geben unsere Augen?

Informationen über

  • genetische Veranlagungen, d.h. was wir von unseren Vorfahren geerbt haben
  • Dispositionen (Reaktionsneigungen), Diathesen (Erkrankungstendenzen)
  • die 5 „Pforten“ oder „Ventile“ des Körpers: Lunge/Atemwege, Haut/Lymphe/Bindegewebe,  Leber/Gallenblase, Darm, Niere/Harnwege.
  • Nervensystem und Psyche
  • die Folgen von Fehlernährung und schlechten Ernährungsgewohnheiten
  • Venen: z.B. Venenstau, Venenerkrankungen
  • Arterien: z.B. Neigung zu Arterienverkalkung
  • die Neigung zu Durchblutungsstörungen, mit evtl. erhöhtem Risiko zu Herzinfarkt, Schlaganfall
  • das Milieu im Körper, im Bindegewebe, im Blut, in der Lymphe; welches u.U. Allergien, Entzündungen, Krebs, Rheuma, Diabetes u.v.m. begünstigen kann.

Was kann man mit der Irisdiagnose feststellen?

Durch die Irisdiagnose erhält man Informationen über die »fünf Pforten des Körpers«: Lunge/Atemwege, Haut/Lymphe/Bindegewebe, Leber/Gallenblase, Darm, Niere/Harnwege.
Liegt eine Schwächung oder Erkrankung vor, kann man auch Detailveränderungen erkennen wie z.B. Pigmente, Flecken, Krypten, Lakunen und Furchen, also Hinweise in den betreffenden Organzonen, sowie Veränderungen im Augenweiß.

Mit der Irisdiagnostik kann man auch erkennen, welche Konstitution oder Anlagen jemand von seinen Vorfahren geerbt hat, ob und wie der Mensch seinen Körper bis jetzt „belastet“ hat, und welche Krankheitsrisiken auf Grund der mitgebrachten Anlagen und der jetzigen Belastungen für die Zukunft bestehen.
Viele durchgemachte Erkrankungen hinterlasen Spuren im Körper – und ca. 80 % dessen, was sich im Laufe des Lebens im Körper abgespielt hat, lässt sich auf diese Weise im Auge ablesen.

So kann zum Beispiel im Körper eine Veranlagung oder ein Nährboden für Entzündungen, Rheuma, Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Diabetes, Allergie oder Hauterkrankungen vorhanden sein.
In diesem Fall kann man gezielt etwas zur Vorbeugung tun. Denn jeder Mensch hat selbst einen großen Einfluss darauf, ob eine Krankheit ausbricht oder wie sie verläuft. Man kann also vieles abwenden, sofern man seine unguten und krankmachenden Ernährungs- und Lebensgewohnheiten ändert und zu einer positiven Lebenseinstellung findet.

Die Ergebnisse der Irisdiagnose und Augendiagnose bieten die Chance, die Botschaft aus dem eigenen Auge zu nutzen und krankmachende Lebens-, Ernährungs- und Verhaltensweisen zu ändern.
Die Augen geben uns somit rechtzeitig Hinweise, bei deren Beachtung wir im fortgeschrittenen Alter noch topfit und gesund sein können.